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Wir präsentieren unsere Nominierten für die Pflegerin und den Pfleger des Jahres 2026.
Danke für die zahlreichen Nominierungen – jede einzelne hat uns tief berührt.
Jetzt geht es um den Titel!
Vom 2. Apil bis 21. April 2026 läuft das große Online-Voting hier auf unserer Website! In dieser Zeit haben Sie die Möglichkeit, täglich Ihre Stimme abzugeben und so mitzubestimmen, welche Pflegerin und welcher Pfleger das Cover unseres Pflegemagazins zieren werden!
Auszeit im Wellnesshotel Winzer
Nicht nur die Gewinner, sondern auch die zehn Finalistinnen und Finalisten des Votings dürfen sich über eine wohlverdiente Auszeit im Wellnesshotel Winzer in St. Georgen im Attergau freuen.
Voten Sie jetzt für Ihre Favoriten!
Haben Sie bereits Ihre Favoriten? Dann verpassen Sie nicht die Chance, sie zu unterstützen!
Jeden Tag ab Mittag können Sie erneut für Ihre Lieblingspflegekräfte abstimmen.
Das Voting endet am 21. April 2026.
Ganz nach unten scrollen & für Ihre Favoriten voten.
DIE NOMINIERTEN (in alphabetischer Reihenfolge):

SIMON ATTENEDER
Diplom Familienhelfer und Pflegeassistent im Bezirksseniorenheim Freistadt
Simon Atteneder lebt Pflege als echte Berufung. Als Diplom-Familienhelfer und Pflegeassistent im Bezirksseniorenheim Freistadt begegnet er Bewohner:innen mit Herzlichkeit, Respekt und Hingabe. Für ihn zählt der Mensch in seiner ganzen Persönlichkeit. Er schafft Lebensfreude durch gemeinsames Kochen, Backen und Musizieren. Fachlich engagiert er sich besonders in der Kinästhetik und gibt sein Wissen im Team weiter. In der Validation begleitet er Menschen mit Demenz einfühlsam und geduldig. Mit seiner positiven Art stärkt er das Miteinander und zeigt täglich, was Pflege wirklich bedeutet: Menschlichkeit, Kompetenz und Herz.
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VERENA BACHTROG
Krankenhaus Barmherzige Brüder Linz
Verena Bachtrog vom Krankenhaus Barmherzige Brüder Linz wird von ihren Kolleg:innen als außergewöhnliche Pflegeperson, die ihren Beruf mit Herz und Verstand ausübt. Sie trifft auch in schwierigen Situationen rasch die richtigen Entscheidungen und bewahrt dabei Ruhe und Überblick. Mit großem Fleiß, Sorgfalt und Hingabe sorgt sie dafür, dass es den betreuten Menschen an nichts fehlt. Gleichzeitig überzeugt sie durch ihre Flexibilität im Umgang mit wechselnden Anforderungen. Was sie ganz besonders auszeichnet, ist ihre positive Ausstrahlung. Sie hat immer ein Lächeln auf den Lippen, das nicht nur Mut macht, sondern auch Trost spendet. Dieses Lächeln schafft Vertrauen und schenkt den Menschen um sie herum ein Gefühl von Geborgenheit.
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PETER DOMBERGER
Krankenhaus Barmherzige Brüder Linz
Peter Domberger ist im Krankenhaus Barmherzige Brüder Linz eine unverzichtbare Stütze im Pflegealltag. Mit Struktur, Ruhe und Herzlichkeit sorgt er dafür, dass Abläufe auch in stressigen Situationen reibungslos funktionieren. Als Organisationstalent plant er vorausschauend und behält stets den Überblick. Selbst in herausfordernden Momenten bleibt er gelassen und gibt seinem Umfeld Sicherheit. Seine sportliche Art zeigt sich in Energie und Ausdauer, mit der er tatkräftig anpackt. Gleichzeitig begeistert er mit Charme, Humor sowie Wärme und bereichert so den Alltag von Team und PatientInnen gleichermaßen.
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MARIA EINBERGER
Palliativ-Pflegekraft im mobilen Palliativteam von Hospiz Wels
Seit 2016 arbeitet Maria Einberger im mobilen Palliativteam von Hospiz Wels und lebt Pflege als Berufung. Nach ihrer Ausbildung in der Slowakei sammelte sie vielfältige Erfahrungen, bevor sie in der Palliativarbeit ihre Aufgabe fand. Heute begleitet sie schwerkranke Menschen und ihre Angehörigen oft über lange Zeiträume. Mit Empathie, Geduld und Respekt nimmt sie sich die Zeit, die es braucht. Für sie zählt, was individuell benötigt wird. Im Team gilt sie als verlässlich und vorausschauend, stets lösungsorientiert auch in schwierigen Situationen. Ihre Menschlichkeit, ihr Engagement und ihre ruhige Stärke machen sie zu einer wertvollen Stütze für Patient:innen und Kolleg;innen.
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PETRA GALYO
Leiterin der Stabstelle Pflege, Institut Hartheim
Hochqualifizierte, empathische Pflege im Institut Hartheim – dafür steht Petra Galyo. Als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin mit Spezialisierungen in Advanced Nurse Practice und Palliative Care vereint sie Fachwissen mit feinsinniger Haltung. Als Leiterin der Stabstelle Pflege prägt sie die Qualität in Demenz- und Palliativversorgung maßgeblich. Sie fördert Teams im Umgang mit nonverbaler Kommunikation, gibt Menschen in schwierigen Lebenssituationen Halt und entwickelt mit viel Engagement Pflegekonzepte weiter. Ihre Stärken: fachliche Exzellenz, menschliche Wärme und mutiges Vorangehen. Petra Galyo bereichert nicht nur die Lebensqualität der betreuten Menschen, sondern stärkt auch Haltung, Können und Selbstverständnis des gesamten Pflegeteams.
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GERHARD GANTZER
Fachsozialbetreuer Altenarbeit im Bezirksalten- und Pflegeheim Vöcklamarkt
Seit 13 Jahren arbeitet Gerhard Gantzer als Fachsozialbetreuer Altenarbeit im Bezirksalten- und Pflegeheim Vöcklamarkt und engagiert sich weit über das Übliche hinaus. Mit viel Kreativität organisiert er Schlagernachmittage und ist dabei selbst als „Taxi-Tänzer“ im Einsatz. In seiner Freizeit gestaltete er einen Walderlebnisweg mit Übungen und Rätseln für Bewohner:innen. Besonders beeindruckend ist auch sein Einsatz für Herzenswünsche: Ein Jahr lang trainierte er mit einem stark bewegungseingeschränkten Bewohner das Stiegensteigen, um ihm einen Flug im Kleinflugzeug zu ermöglichen. Das gesamte Team ist der Meinung, dass Gerhard Gantzer die besondere Ehrung gebührt, Pfleger des Jahres zu werden.
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HERMANN GRUBAUER
Klinikum Wels-Grieskirchen
Mit ungebrochener Hingabe in der Pflege arbeitet Hermann Grubauer seit mehr als zehn Jahren im Klinikum Wels-Grieskirchen. Trotz steigender Herausforderungen überzeugt er durch Menschlichkeit, Fachwissen und großer Ruhe. Besonders auf der Covid-Station zeigte er eindrucksvoll, dass Pflege für ihn seine Berufung ist. Als stellvertretender Leiter und Mentor unterstützt er Kolleg:innen sowie Nachwuchskräfte mit viel Geduld und Empathie. Er hat immer ein offenes Ohr und stärkt den Teamzusammenhalt spürbar. Für viele ist er der „Lieblingskollege“ und eine unverzichtbare Stütze im Stationsalltag. Hermann Grubauer steht für Professionalität, Herz und echten Einsatz.
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KARIN HEIZINGER
Bereichsleitung der Augen/Dermatologie, Klinikum Wels/Grieskirchen
Karin Heizinger wird in der Nominierung als unglaublich sympathisch, gerecht und menschlich beschriben – sowohl gegenüber den Mitarbeitenden als auch den Patient:innen. Karin hat immer ein offenes Ohr für ihr Team und kämpft kontinuierlich für Verbesserungen – nicht nur für ihre Mitarbeitenden oder die Patient:innen, sondern auch für das gesamte Klinikum. Egal, ob es um optimierte Abläufe, die Arbeitsplatzgestaltung oder die Gesundheit ihrer Kolleg:innen geht: Nichts wird unter den Tisch gekehrt. Fällt jemand aus, ist sie diejenige, die bereit ist, einzuspringen, wenn sich niemand findet. Ihre Pflegestandards sind vorbildlich, denn die Qualität darf nicht leiden. Ob es um Sauberkeit, Ordnung, korrekte Abläufe, richtige Dokumentation, Sicherheit auf der Station oder Renovierungs- und Bauarbeiten geht – nichts entgeht ihrem Blick.
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URSULA HUEMER
DGKP, IVY Kinderwunschklinik Wels
Eine Pflegekraft, die mit ihrer positiven Ausstrahlung den Alltag vieler Menschen bereichert, ist Ursula Huemer von der IVY Kinderwunschklinik in Wels. Sie begegnet Patient:innen und Kolleg:innen immer freundlich und mit großer Herzlichkeit. Besonders ihr unvergleichliches Lachen steckt an und sorgt jeden Tag für gute Stimmung. Mit ihrer lebensfrohen Art ist sie ein echter Sonnenschein und schafft eine Atmosphäre, in der man sich sofort wohlfühlt. Ihre Präsenz schenkt Zuversicht und macht sie zu einer wertvollen Stütze im Team.
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SUSANNE KINDLINGER
DGKP bei Assista Soziale Dienste GmbH
Pflege bei Assista bedeutet, Menschen ein Zuhause für ihr ganzes Leben zu geben. BewohnerInnen leben hier bis zu ihrem letzten Weg, begleitet von engagierten Pflegekräften. Eine von ihnen ist Susanne Kindlinger, die seit fast 20 Jahren mit Herz und Kompetenz arbeitet. Als DGKP und Pflegeverantwortliche begleitet sie Menschen durch viele Lebensphasen – auch auf ihrem letzten Weg. Selbst diese Zeiten des Abschieds meistert Susanne Kindlinger mit bemerkenswerter Energie und Herzlichkeit. Sie ist stets im Austausch, hört zu und spendet Trost. Mit Fachwissen aus Fortbildungen – unter anderem als Pain Nurse und Kinästhetik Tutorin – und klarem Blick vertritt sie die Bedürfnisse der BewohnerInnen und prägt das Haus menschlich wie fachlich.
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KEVIN KOPP
DGKP, Leitung Palliativstation St. Vinzenz, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried im Innkreis
Seine berufliche Laufbahn begann Kevin Kopp als Konstrukteur, bevor er 2016 in die Pflege wechselte und 2019 die Ausbildung zum DGKP abschloss. Über das Krankenhaus Braunau führte ihn sein Weg auf die Palliativstation St. Vinzenz, wo er seine Stärke für einfühlsame Pflege entwickelte. Nach der Palliativcare-Weiterbildung übernahm er 2025 die Stationsleitung und überzeugt seither mit Kompetenz und Menschlichkeit. Er hört zu, unterstützt sein Team und bleibt bodenständig. Bei den Patient:innen ist Kevin Kopp besonders beliebt: Er überzeugt nicht nur fachlich, sondern beeindruckt vor allem durch Empathie, Freundlichkeit und echte Zuwendung. Er lebt Pflege mit Herz.
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CHRISTA KURZWERNHART
Fach-Sozialbetreuerin Altenarbeit bei den Mobilen Pflegediensten der Caritas in Linz
Christa Kurzwernhart (68) arbeitet seit 33 Jahren bei den Mobilen Pflegediensten der Caritas in Linz – und das bis heute aus Überzeugung. Auch in der Pension begleitet sie ältere Menschen mit Respekt, Herzlichkeit und fachlicher Kompetenz. Ihr Ziel ist es, ihnen ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu Hause zu ermöglichen. Ursprünglich Lehrerin, fand sie früh ihre Berufung in der Altenarbeit. Sie war Teil des ersten Wochenenddienstes, der in Linz angeboten wurde, und übernahm später Verantwortung in der Einsatzleitung. Doch die direkte Arbeit mit Menschen blieb ihr stets am wichtigsten. Mit ihrem Engagement, ihrer Beständigkeit und ihrer inneren Überzeugung ist sie für ihre Kolleg:innen eine würdige Kandidatin für „Die Pflegerin des Jahres“.
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CHRISTINA MAIRINGER
DPGKP, Interne Abteilung, Klinikum Schärding
Christina Mairinger wir in der Nominierung als engagierte und einfühlsame Krankenschwester auf der Internen Abteilung des Klinikums Schärding beschrieben. Trotz der hohen Auslastung der Station nimmt sie sich für jeden Patienten Zeit, um ein freundliches Wort, ein Lächeln und Unterstützung zu schenken. Neben ihrer beruflichen Kompetenz ist Christina für ihre humorvolle Art bekannt. Damit schafft sie es, Patienten auf charmante Weise ins “heimische Wasserloch”, wie sie es liebevoll nennt, zu manövrieren. Ihre Arbeit wird von allen Patienten sehr geschätzt, nicht zuletzt, weil sie bei der Blutabnahme meist direkt beim ersten Versuch erfolgreich ist. Sie liebt die Formel 1 und kennt alle österreichischen Skifahrer:innen.
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EVA MEIDL
DGKP , SZL Seniorenzentren Linz GmbH, tätig im Seniorenzentrum Neue Heimat
„Eva Meidl ist seit 2008 ein unverzichtbarer Teil unseres Teams – und selbst nach ihrer Pensionierung vor sechs Jahren bleibt sie eine Stütze, auf die wir uns jederzeit verlassen können“, heißt es in der Nominierung durch die Pflegedirektion, die Führungskräfte und Kolleg:innen. Während der Pandemie sprang sie ohne Zögern von einem Tag auf den anderen ein. Selbst in stressigen Situationen bewahrt sie einen klaren Kopf und vermittelt Sicherheit – sowohl für Bewohnerinnen als auch für Kolleg:innen. „Ihr Fachwissen, ihre jahrzehntelange Erfahrung und ihre Bereitschaft, überall mitanzupacken, machen sie zu einer Kollegin, die man jederzeit um Rat fragen kann“, lautet die Begründung der Nominierung.
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HUBERT MITTENDORFER
Intensivpfleger auf der Herzintensivstation und Palliativpflege, Klinikum Wels/Grieskirchen
„Wenn man Hubert bei der Arbeit erlebt, versteht man sofort, warum er mehr als nur ein Kollege ist –
er ist ein Herzstück unserer Station (Schwester Huberta – pflegt wie eine Schwester)“, schreibt eine Kollegin. Als Intensivpfleger auf der Herzintensivstation und in der mobilen Palliativpflege bringt er jahrelange Erfahrung mit, unterstützt das Team mit seiner Kompetenz, Ruhe und Humor.
Hubert arbeitete in beiden Bereichen in Teilzeit und ist immer mit vollem Einsatz, Leidenschaft und einem Lachen im Gesicht für seine Patient:innen da. Ob im Krankenhaus, im Dorf oder in der Familie – Hubert schafft es, dass jeder Moment ein bisschen heller wird. Er ist ein Vorbild für gelebte Leidenschaft, Mitmenschlichkeit und Engagement und gehört deshalb auf das Cover der OBERÖSTERREICHERIN.
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SABRINA NUSSBAUMER
Akutbettenmanagerin im Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern
Ihre berufliche Laufbahn begann Sabrina Nußbaumer mit einer Ausbildung in einer Gruppenpraxis in Hagenberg. Anschließend wechselte sie ins Kepler Universitätsklinikum (KUK), wo sie als Ordinationsassistentin der Chirurgie tätig war und zusätzlich die Aufgaben einer OP-Terminmanagerin übernahm. Vor zwei Jahren entwickelte sie eine völlig neue Position und übernahm die Leitung des Projekts „Bettenmanagement“. Heute ist sie die einzige Akutbettenmanagerin im Ordensklinikum Barmherzige Schwestern. An Aufnahmetagen organisiert sie die Notaufnahme mit Akutbetten, während sie am darauffolgenden Tag die Patient:innen der Akutstation betreut. „Durch ihre freundliche und hilfsbereite Art ist Sabrina im ganzen Haus bekannt“, schreibt eine Kollegin und Freundin, die sie für diese Auszeichnung nominiert hat.
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SANDRA PFAFFENEDER
selbständige mobile Personenbetreuerin
Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Pflege hat sich Sandra Pfaffeneder vor fünf Jahren einen Traum erfüllt, indem sie als selbstständige mobile Personenbetreuerin Menschen im Alltag unterstützt, die alleine nicht mehr zurechtkommen und ihre Hilfe benötigen. Der Spruch „Wer gerne arbeitet, arbeitet nie wieder“ trifft definitiv auf sie zu! Mit dieser Nominierung möchte Markus Pfaffeneder seiner Frau die Aufmerksamkeit schenken, die sie als Pflegekraft in der Privatwirtschaft verdient. „Dieser Bereich sollte mehr Anerkennung bekommen – nicht zuletzt, weil der Personalmangel hier genauso spürbar ist und die Arbeit ebenso wertvoll und unverzichtbar ist wie die Pflege in Krankenhäusern oder Altersheimen.
Ihr Leitspruch „Weil Helfen so einfach sein kann!“ spiegelt ihre Philosophie wider: Es sind oft die kleinen Dinge im Leben, die Großes bewirken.
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DENISE REISENBICHLER
DGKP, Innere Medizin, Salzkammergutklinikum Gmunden
Denise Reisenbichler ist weit mehr als eine Pflegekraft – sie ist ein Mensch, der Spuren hinterlässt. Mit gerade einmal 21 Jahren trägt sie eine Verantwortung, die viele unterschätzen, und meistert diese mit einer beeindruckenden Stärke. Ihre Diabetes-Erkrankung hält sie nicht zurück – im Gegenteil: Sie macht sie noch empathischer, achtsamer und entschlossener, anderen zu helfen. Für ihre Patient:innen ist sie nicht nur eine Betreuungsperson, sondern oft ein Lichtblick und manchmal sogar der Grund, warum ein schwerer Tag doch noch ein gutes Ende findet. „Wenn jemand es verdient hat, auf eurem Cover zu stehen, dann sie – weil sie jeden Tag zeigt, was wahre Stärke bedeutet“, heißt es in der Nominierung.
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ANITA SCHWEIGHOFER
Brigittaheim Gosau
Anita Schweighofer vom Brigittaheim Gosau gilt als gute Seele des Hauses. Mit viel Einfühlungsvermögen gestaltet sie Aussegnungen für verstorbene Bewohner:innen, die Angehörige und Pflegekräfte gemeinsam und würdevoll Abschied nehmen lassen. Ihre persönlichen Andachten spenden Trost und bleiben vielen in berührender Erinnerung, besonders auch Familien von auswärtigen Bewohner:innen. Monatlich organisiert sie zudem stimmungsvolle Andachten mit Musik, Bildern und thematischen Impulsen. Mit Herzlichkeit, Kreativität und großem Engagement bereichert sie das Heimleben und schafft Momente der Verbundenheit und des Innehaltens.
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SARADA WAGNER, MSc
MSc, Stationsleiterin Neonatologie, Early-Life-Care-Expertin, Klinikum Wels-Grieskirchen
Wenn jedes Gramm zählt und jeder Atemzug ein kleiner Sieg ist, stehen hochspezialisierte Pflege und ein tiefes Gespür für das menschliche Leben im Mittelpunkt. Auf der Neonatologie des Klinikums Wels-Grieskirchen begleitet Sarada Wagner diese besonderen Momente als Early-Life-Care-Expertin und Stationsleiterin. Unter ihrer Obhut kämpfen die Kleinsten der Kleinen – oft nicht schwerer als ein Päckchen Zucker – um ihren Start ins Leben. Sarada und ihr Team stehen im Zentrum vieler Emotionen: Freude, Hoffnung, aber auch Trauer, wenn manches frühgeborene Leben wieder gehen muss. Diesen emotionalen Mix erleben sie rund um die Uhr – und sie leben dafür, geben alles.
Was Sarada Wagner besonders auszeichnet, ist die Verbindung aus fachlicher Exzellenz und ihrer authentischen Hingabe. Mit Initiativen wie dem Weltfrühgeborenentag schafft sie Bewusstsein für das Thema Frühgeburtlichkeit in der Öffentlichkeit und spricht für jene, die selbst noch keine Worte haben.
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