Coverstory: Wer ist Madame Wu?
Was bringt eine Unternehmensberaterin dazu, in der Linzer Altstadt einen Teesalon zu eröffnen – zu einer Zeit, als dort vor allem das Nachtleben pulsierte, in einem Land, das seine Kaffeehauskultur liebt? Dr. Helen Wu hat diesen Schritt gewagt.
© Christian Huber Fotografie
Mit einem Augenzwinkern beschreibt sich Dr. Helen Wu als „gelbes Ei“: außen asiatisch, im Auftreten europäisch und im Inneren wieder stark asiatisch geprägt. Vor 17 Jahren eröffnete sie in der Linzer Altstadt den Teesalon „Madame Wu“. Ihre Leidenschaft für Gewürze, Wein und Champagner führte vor zwei Jahren zur Gründung der „Madame Wu“-Boutique.
Frau Dr. Wu, in Deutschland geboren, in Hongkong aufgewachsen und heute in Linz zu Hause: Was aus diesen unterschiedlichen Welten prägt Sie bis heute?
Ich beschreibe mich manchmal mit einem Augenzwinkern als „gelbes Ei“: außen asiatisch, im Auftreten sehr europäisch – und im Inneren doch wieder stark asiatisch geprägt. Von Europa habe ich meine Direktheit, Entscheidungsfreude und einen gewissen Pragmatismus: den Wunsch, Dinge klar zu benennen und greifbar zu machen. Die asiatische Denkweise hat mir stärker das Gespür für Zusammenhänge, Zwischentöne, Respekt und Voraussicht mitgegeben. Und dafür, dass Gegensätze nebeneinander bestehen können und nicht alles, was wichtig ist, sofort sichtbar oder messbar sein muss. Heute versuche ich, beides zu verbinden: genau zu wissen, wohin ich möchte – und gleichzeitig wahrzunehmen, was gerade ist. Man sollte so leben, als könnte heute der letzte Tag sein, und gleichzeitig so verantwortungsvoll, als hätte man noch hundert Jahre vor sich.
Sie haben in Berlin Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Internationales Marketing studiert. Was hat Sie nach Linz geführt?
Nach meinem Studium arbeitete ich zunächst in Frankfurt bei einer international tätigen Unternehmensberatung. Danach gründete ich ein Beratungsunternehmen für interkulturelle Kommunikation und Management – mit Projekten in Deutschland und China. Als mein Mann die Möglichkeit bekam, an der JKU einen Lehrstuhl im Bereich Chemie aufzubauen, führte uns der Weg nach Linz. Während ich noch nach dem richtigen Standort für den Teesalon suchte, führte ich meine Beratung weiter und unterrichtete parallel an der FH Steyr. Heute ist Linz nicht mehr der Ort, an den ich gezogen bin, sondern der Ort, an dem ich zu Hause bin.
Was hat Sie dazu motiviert, vor 17 Jahren „Madame Wu“ zu eröffnen?
Schon während meines Studiums wusste ich: Irgendwann möchte ich einen Teesalon eröffnen. Ich bin sehr frankophil und habe ein halbes Jahr in Paris gelebt. Daher kamen das „Madame“ und der Gedanke des Salon de Thé. Der Tee wiederum führt zurück zu meinen chinesischen Wurzeln und nach Hongkong. In Madame Wu treffen also meine verschiedenen Welten aufeinander. Tee fasziniert mich, weil aus Wasser, einem Blatt, Temperatur und Zeit plötzlich Kultur, Geschichte und Erinnerung entstehen. Und ich hatte schon früh dieses Bild im Kopf: Wenn ich einmal alt bin, möchte ich selbst als Gast in meinem Teesalon sitzen, eine edle Tasse Tee trinken und gute Gespräche führen. Vielleicht war Madame Wu deshalb für mich nie nur ein Geschäft, sondern immer auch ein Ort, an dem ich eines Tages alt werden möchte.

Wie wurde Madame Wu damals von den Linzerinnen und Linzern angenommen?
Als bekannt wurde, dass ich einen Teesalon eröffne, ist ehrlich gesagt niemand vor Begeisterung vom Sessel gefallen. Österreich besitzt eine starke Kaffeehauskultur, aber damals kaum Teekultur. Und die Altstadt war keine klassische Frequenzlage. Mir war deshalb vom ersten Tag an klar: Die Menschen müssen einen Grund haben, bewusst zu uns zu kommen. Genau das mochte ich. In vielen Städten liegen die charmantesten Cafés und kleinen Geschäfte nicht an der Hauptstraße, sondern eine Gasse weiter. Man muss sie entdecken.
In der „Madame Wu“-Boutique bieten Sie seit zwei Jahren Gewürze und Wein an. Wann kam zu Ihrer Leidenschaft für Tee die Liebe zu Gewürzen und Wein?
Tee ist meine erste große Genussliebe. Während meines Studiums in Berlin habe ich Rum entdeckt, später kamen Wein und Schaumwein dazu. Mich interessiert bei all diesen Produkten dieselbe Frage: Warum schmeckt etwas so, wie es schmeckt? Je tiefer man eintaucht, desto mehr entdeckt man. Und Gewürze führen direkt zum Kochen. Für mich sind das keine getrennten Leidenschaften. Alles gehört zu einer Welt: Geschmack, Herkunft und die Frage, was passiert, wenn Dinge aufeinandertreffen.
Helen Wu hat Madame Wu geschaffen. Aber Madame Wu sollte Helen Wu eines Tages überleben können!
Dr. Helen Wu über die Marke Madame Wu
Sie tragen seit gut einem Jahr den Titel Weinakademikerin. Was steckt hinter dieser Ausbildung?
Es ist ein anspruchsvolles Diploma-Studium mit Theorie, Verkostungsprüfungen und Diplomarbeit. Man beschäftigt sich intensiv mit Weinbau, Klima, Böden, Rebsorten, Kellertechnik, internationalen Weinregionen und Märkten, aber auch mit Schaumwein und Spirituosen. Mich hat gereizt, nicht nur viele Weine zu kennen, sondern wirklich zu verstehen, warum sie so schmecken, wie sie schmecken. Je mehr man weiß, desto stärker erkennt man auch, wie unglaublich viel es noch zu lernen gibt.
Was unterscheidet eine Weinakademikerin von einer Sommelière?
Eine Sommelière arbeitet traditionell sehr stark aus der Perspektive des Gastes und der Gastronomie: Welcher Wein passt zu welchem Gericht und wie wird er serviert? Die Ausbildung zur Weinakademikerin baut auf fundiertem Weinwissen auf und geht fachlich noch deutlich tiefer – sie ist internationaler, analytischer und umfassender.
Food & Wine Pairing war das Thema Ihrer Diplomarbeit. Wie funktioniert Ihr eigenes Pairing-System?
Die Grundidee entstand aus einer einfachen Beobachtung: Beim Weinkauf erfährt man viel über Herkunft, Rebsorte und Ausbau – aber oft wenig darüber, was man dazu essen soll. Dabei wird der Geschmack eines Gerichtes häufig stärker von Sauce, Zubereitung und Gewürzen bestimmt als vom Fleisch oder Gemüse selbst. Unsere Gewürze sind deshalb acht Weinkategorien zugeordnet. Hinter jedem Gewürz stehen zwei passende Weinstile. Mit drei weiteren Fragen kann man aus rund 180 Weinen gezielt eine passende Flasche auswählen. Die Arbeit dahinter ist komplex – für die Kundinnen und Kunden soll es aber kinderleicht sein.
Können Sie ein Beispiel nennen?
Nehmen wir ein Curry: Gibt Kokosmilch den Ton an, sorgt Zitrus für Frische oder prägen warme Gewürze den Geschmack? Und wie scharf ist es? Zu einem schärferen Curry kann etwa ein fruchtiger Weißwein mit etwas Restsüße gut passen. Die Süße fängt die Schärfe auf und bringt die Aromen in Balance. Das Spannende: Schon ein einziges Gewürz kann einem Gericht eine neue Richtung geben – und plötzlich harmoniert ein ganz anderer Wein damit.
Sie sind eine leidenschaftliche Köchin. Kochen Sie nach Rezept oder nach Gefühl?
Ich besitze sehr viele Kochbücher und lese sie gerne – aber eher zur Inspiration. Ich hole mir Anregungen und mache meist meine eigene Version daraus. Früher habe ich für Gäste gerne Gerichte gekocht, bei denen ich wusste, dass sie gelingen. Heute müssen sie sich genauso überraschen lassen wie ich. Neugierig zu bleiben, gehört für mich zum Genuss.

Wenn Sie privat zum Essen laden, was darf man erwarten?
Am besten bringt man Neugier mit und nicht zu viele Erwartungen. Ich koche sehr international: asiatisch, chinesisch, Curry, manchmal französisch, manchmal ganz bodenständig. Mich interessiert weniger die Herkunft als die geschmackliche Spannung. Und natürlich denke ich automatisch darüber nach, welcher Wein dazu passen könnte. Meine Familie nennt das inzwischen Berufskrankheit (lacht).
Unter dem Namen „Boutique Wine Experience“ bieten Sie regelmäßig Verkostungen an. Wie laufen diese ab?
Wir widmen uns jeweils einem anderen Thema – etwa den Weinen Italiens oder Frankreichs, Champagner und Schaumwein oder der Kombination von Käse und Wein. Dazu verkosten wir sechs unterschiedliche Weine, begleitet von passenden Häppchen, die wir mit unseren eigenen Gewürzen verfeinern. Gelegentlich gibt es auch Themenabende rund um Rum oder Whisky.
Was wollen Sie den Gästen mitgeben?
Natürlich sollen die Gäste einen schönen Abend haben. Gleichzeitig möchte ich Wissen so vermitteln, dass es leicht und genussvoll bleibt: Wo kommt ein Wein her, warum schmeckt er so und warum harmoniert er mit einem bestimmten Essen? Gäste haben mir schon erzählt, dass sie danach zu Hause eine Flasche geöffnet, den Wein ihren Freunden erklärt und gleich erzählt haben, warum das Essen dazu passt. Genau das möchte ich erreichen.
Man muss sich fragen: Warum sollte jemand sein Sofa verlassen, wenn er fast alles online bestellen kann?
Dr. Helen Wu
Wann schafft es ein Produkt in Ihre Genusswelt?
Qualität, Herkunft und Nachhaltigkeit sind für mich Grundvoraussetzungen. Was mich wirklich interessiert, ist eine Handschrift. Ich möchte bei einem Tee, Gewürz oder Wein spüren, dass jemand eine bewusste Entscheidung getroffen hat. Ein Produkt darf Charakter haben, manchmal sogar Eigensinn. Und es muss am Ende sensorisch in Balance sein. Harmonie bedeutet nicht, dass alles leise oder zurückhaltend sein muss. Einzelne Komponenten dürfen kraftvoll sein – entscheidend ist, dass sie sich gegenseitig tragen. Wenn ich nach dem Verkosten noch darüber nachdenke, wird es für mich interessant.
Wo entdecken Sie solche Produkte?
Ich bin viel unterwegs – auf Teeplantagen, Weingütern, in Weinregionen, bei Verkostungen und Fachveranstaltungen. Reisen ist für mich deshalb selten nur Urlaub. Ich komme fast immer mit einer Flasche, einer Idee oder einem neuen Gedanken zurück. Inzwischen habe ich das Glück, dass viele Winzerinnen und Winzer direkt in die Boutique kommen und ihre Weine vorstellen. Das liebe ich besonders, weil man ein Produkt anders versteht, wenn man den Menschen dahinter kennt.
Sie haben in einer schwierigen Zeit expandiert. Was muss ein stationäres Geschäft heute bieten?
Zunächst ein tragfähiges Konzept und eine klare Zielsetzung. Ein schönes Geschäft allein ist noch kein Geschäftsmodell. Man muss sich fragen: Warum sollte jemand sein Sofa verlassen, wenn er fast alles online bestellen kann? Die Antwort kann nur sein: weil er dort etwas erlebt, das online nicht reproduzierbar ist – Beratung, Atmosphäre, Persönlichkeit, Wissen und Begegnung. Madame Wu verkauft im Grunde nicht nur Tee, Gewürze oder Wein, sondern eine bestimmte Form von Genuss und letztlich ein Lebensgefühl. Gleichzeitig muss man beweglich bleiben. Ich mag das Bild eines Baumes: Die Wurzeln müssen stark sein, aber die Äste müssen sich mit dem Wind bewegen können.
Wie erleben Sie eigentlich die von Männern geprägte Weinwelt als Frau mit asiatischen Wurzeln?
Vielleicht liegt es an mir, aber ich habe mir darüber erstaunlich wenig Gedanken gemacht. Ich gehe nicht als „Frau mit asiatischen Wurzeln“ in eine Verkostung, sondern als jemand, der neugierig ist, gut vorbereitet sein möchte und viele Fragen stellt. Natürlich wird man manchmal unterschätzt. Das finde ich nicht schlimm. Unterschätzt zu werden, kann sogar angenehm sein – man hat mehr Gelegenheit, Menschen zu überraschen. Ich möchte nicht deshalb interessant sein, weil ich eine Frau oder Asiatin in der Weinwelt bin, sondern weil ich etwas Interessantes zu sagen habe.

Gab es einen Moment, in dem Sie an Ihrem Weg gezweifelt haben?
Natürlich gibt es Situationen, in denen etwas nicht funktioniert. Aber ich bin kein Mensch, der lange in Zweifeln wohnt. Man muss Dinge annehmen, die man nicht verändern kann. Gleichzeitig sollte man nicht vorschnell behaupten, etwas sei unveränderbar. Wenn mir eine Situation nicht gefällt, suche ich relativ schnell nach der nächsten Abbiegung.
Sie engagieren sich schon lange bei den Lions. Was bedeutet Ihnen dieses Engagement?
Ich wurde schon in Frankfurt als eines der jüngsten Mitglieder in einen Lions Club aufgenommen und bin seit 17 Jahren Mitglied im Linzer Damenclub Lions Club Primavera. Anfangs hat mich der Gedanke gereizt, mich in einem starken Netzwerk zu engagieren und zugleich etwas zurückzugeben. Mit unseren Charity-Projekten unterstützen wir direkt Kinder und Frauen in Linz und Umgebung, die schicksalsbedingt nicht dieselben Chancen haben. Was mir heute besonders viel bedeutet: Aus dem gemeinsamen Engagement sind echte Freundschaften entstanden. Gemeinsam etwas zu bewegen und dabei konkret Gutes zu tun, bereichert mein Leben sehr.
Ich möchte nicht deshalb interessant sein, weil ich eine Frau oder Asiatin in der Weinwelt bin, sondern weil ich etwas Interessantes zu sagen habe.
Dr. Helen Wu
Was machen Sie gerne, wenn Sie frei haben?
Die romantische Antwort wäre Yoga (lacht). In Wahrheit beginne ich den Tag lieber mit meinem Workout – Gesundheit, Energie und auch das eigene Wohlbefinden sind mir wichtig. Genauso wie gutes Essen, schöne Weine und Gespräche mit Freunden. Freizeit ist für mich kein klar abgegrenzter Zustand. Ich habe eine Familie mit zwei Kindern und zwei Unternehmen – all das gehört zu meinem Leben. Deshalb stört es mich auch im Urlaub nicht, wenn eine Frage aus dem Betrieb kommt. Aus der japanischen Lebensphilosophie Ikigai – sinngemäß „das, wofür es sich zu leben lohnt“ – wird mir ein Gedanke immer wichtiger: das Hier und Jetzt zu genießen. Das kann ein Abend mit Freunden sein, aber genauso ein gutes Gespräch während der Arbeit oder eine Tasse Tee in einem ruhigen Moment.
Was bedeutet Erfolg heute für Sie?
Früher hätte ich Erfolg stärker über Ziele definiert: etwas aufbauen, etwas erreichen, den nächsten Schritt machen. Heute bedeutet Erfolg für mich, das tun zu können, wofür ich brenne, die Freiheit zu haben, Entscheidungen zu treffen, und dabei eine tiefe innere Zufriedenheit zu empfinden. Ich habe vieles gesät, aufgebaut und wachsen sehen. Heute geht es für mich weniger darum, ständig Neues zu erreichen, sondern das Erreichte mit Ruhe und Klarheit weiterzuentwickeln und zu bewahren. Denn auch einen guten Zustand zu halten, braucht Aufmerksamkeit und Arbeit – und gleichzeitig darf man die Ernte auch genießen.
Wer ist Madame Wu – und wie viel Helen Wu steckt hinter dieser Figur?
Madame Wu ist die Marke. Aber ihre Werte werden von mir mit Leben gefüllt. Natürlich steckt sehr viel Helen Wu darin: meine Herkunft, mein Geschmack, meine Neugier, mein Qualitätsverständnis und meine Handschrift. Aber eine gute Marke sollte irgendwann größer werden als ihre Gründerin. Helen Wu hat Madame Wu geschaffen. Aber Madame Wu sollte Helen Wu eines Tages überleben können.
Wie hat sich die Linzer Altstadt verändert und was wünschen Sie sich für ihre Zukunft?
Die Altstadt hat sich enorm verändert. Heute gibt es eine spannendere Mischung aus Gastronomie, individuellen Geschäften, Kultur und Wohnen. Ich wünsche mir wieder mehr Tagesfrequenz und noch mehr mutige, eigenständige Konzepte. Gerade das Unverwechselbare macht den Charme der Altstadt aus. Madame Wu gehört inzwischen seit 17 Jahren dazu, und ich empfinde es als großes Privileg, so lange ein stabiler Teil dieses Viertels zu sein.
Was möchten Sie in den nächsten zehn Jahren noch lernen, erleben und weitergeben?
Sehr viel – hoffentlich. Je älter ich werde, desto weniger interessiert mich das reine Sammeln von Wissen. Mich interessiert das Verstehen. Ich möchte weiter reisen, klassische Weinregionen ebenso wie moderne, visionäre Weingüter entdecken, in denen Wein mit außergewöhnlicher Architektur, Kunst und Design verbunden wird. Vor allem suche ich nach diesen Momenten, in denen etwas mein Herz schneller schlagen lässt – ein Ort, eine Verkostung, ein Gespräch, ein gemeinsamer Abend. Genau solche Erlebnisse möchte ich sammeln und später auch weitergeben. Und ich möchte weiterhin viel bewegen, aber nicht mehr an allem vorbeilaufen, während ich es bewege.

Weine entdecken und erleben:
Die „Boutique Wine Experience“ findet jeden Mittwoch von 18:30 bis 20:30 Uhr statt. Je nach Thema werden sechs Weine verkostet, begleitet von passenden Häppchen. Besondere Themenabende widmen sich auch Rum oder Whisky.
Für Geburtstage, private Feiern und Firmenevents kann die Boutique exklusiv gebucht werden. Für Gruppen von etwa 12 bis 18 Personen gestaltet Helen Wu eine private Verkostung zu einem Weinstil Ihrer Wahl.
Anfragen und Anmeldungen: workshop@madamewu.net
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