Fasten im Redaktionstest
Unsere Redakteurinnen haben nach den üppigen Feiertagen drei verschiedene Fastenkuren ausprobiert. So ist es ihnen dabei gegangen!
Petra Kinzl, Ulli Wright und Nicole Madlmayr (v. l.) © Ana Mrvelj
Immer mehr Menschen entscheiden sich für Verzicht und Fasten. Im vergangenen Jahr hat ein Drittel der Österreicher gefastet, und der Trend hält an: Laut der Marienkroner Fastenumfrage plant in diesem Jahr sogar fast die Hälfte der Befragten, Fastentage einzulegen oder eine Fastenkur zu machen. Der Hauptgrund für viele ist, ein paar Kilos zu verlieren. Doch Fasten ist weitaus mehr als eine bloße Gewichtsreduktion.
Durch den bewussten Verzicht auf Nahrung oder bestimmte Genussmittel bekommt der Körper die Möglichkeit, sich zu regenerieren. Die Verdauung wird entlastet, der Stoffwechsel angeregt und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Auch die Seele profitiert, da man sich während des Fastens bewusst aus dem Alltag zurückzieht und so Raum für mehr Achtsamkeit und Klarheit schafft.
Nach den üppigen Weihnachtsfeiertagen und dem ausgiebigen Feiern des Jahreswechsels verspürten auch wir den Wunsch nach „weniger“. Daher haben wir uns entschieden, verschiedene Fastenkuren auszuprobieren. Unsere Chefredakteurin Ulli Wright hat eine Fastenkur nach Hildegard von Bingen gemacht, Redakteurin Petra Kinzl hat eine Ayurveda-Kur für sich gewählt, und Redakteurin Nicole Madlmayr hat sich für ein Entlastungswochenende aus dem Buch der Fasten-Expertin Elisabeth Rabeder entschieden. Dabei ist es uns allen dreien weniger ums Abnehmen gegangen– auch wenn es natürlich ein schöner Nebeneffekt war, das ein oder andere Kilo zu verlieren. Vielmehr ist unser Fokus darauf gelegen, unseren Körper zu entlasten, ihm eine Pause zu gönnen und anschließend mit neuer Energie und Frische durchzustarten.
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