Nominierung Bäuerin des Jahres 2026 für Oberösterreicherin

Bäuerin des Jahres 2026: Gib deiner Favoritin deine Stimme – JETZT voten!

Das sind unsere Nominierten für die "Bäuerin des Jahres 2026".

10 Min.

© Shutterstock

Wir präsentieren unsere Nominierten für die “Bäuerin des Jahres 2026”. Die Nominierungsphase zur Wahl der “Bäuerin des Jahres” ist nun abgeschlossen und wir freuen uns sehr über die zahlreichen herausragenden Nominierungen, die wir erhalten haben.

Es geht jetzt um den Titel!

Ab sofort bis zum 20. Juli 2026 läuft das Onlinevoting hier auf unserer Website! In dieser Phase habt ihr die Möglichkeit, eure Stimme abzugeben und somit aus den unten angeführten Finalistinnen zu bestimmen, wer das Cover der Oktober-Ausgabe der OBERÖSTERREICHERIN zieren soll!

Die drei Erstplatzierten erhalten Gutscheine von der Trachten Wichtlstube in Edt bei Lambach.

Das Onlinevoting ist nicht nur ein Wettbewerb um das Cover, sondern vor allem eine Möglichkeit, den Einsatz und die Arbeit der vielen innovativen und kreativen Bäuerinnen in Oberösterreich zu würdigen.

Jetzt für die Favoritinnen voten!

Ab sofort könnt ihr einmal pro Tag für eure Favoritin abstimmen. Nach 24 Stunden könnt ihr eure Stimme neu abgeben. Das Voting läuft bis  20. Juli 2026.

Ganz nach unten scrollen und für eure Favoritin voten!

Das sind die Nominierten (in alphabetischer Reihenfolge):

OÖ-Bäuerin 2026: Vanessa Aufreiter
© Katharina Lierzer

Vanessa Aufreiter
Bio-Kräuterhof Aufreiter, Hadersdorf

Eigentlich wollte Vanessa Aufreiter nie Landwirtin werden. Heute führt sie gemeinsam mit ihrem Mann den Bio-Kräuterhof Aufreiter in Hadersdorf im Mühlviertel und kann sich keinen anderen Beruf mehr vorstellen. Gemeinsam mit ihrer Schwiegermutter ist sie in erster Linie für die Direktvermarktung verantwortlich. An ihrem Beruf liebt sie vor allem das Leben im Rhythmus der Natur – und dass sie als zweifache Mama Familie und Job durch die Arbeit am Hof so gut miteinander vereinbaren kann.

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OÖ-Bäuerin 2026: Kerstin Berger
© Privat

Kerstin Berger
Wolf’n Hof, Geboltskirchen

Familie und Natur sind die große Leidenschaft von Kerstin Berger. Mit Offenheit, Herzblut und Innovationsgeist entwickelt sie den Familienbetrieb kontinuierlich weiter und bringt neue Ideen in die Landwirtschaft ein. Ihr im Studium erworbenes Fachwissen setzt sie sowohl am Hof als auch bei „Almer“, den beiden Selbstbedienungshofläden, gezielt ein. Damit setzt sich die dreifache Mama für regionale, nahrhafte und hochwertige Lebensmittel ein. Was sie dabei auszeichnet, sind ihre Motivation, Ausdauer und ihre große Leidenschaft für die Landwirtschaft.

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OÖ-Bäuerin 2026: Larissa Brandstetter
© Anna Murauer

Larissa Brandstetter
Hofname: „Saxberger“, Andrichsfurt

Larissa Brandstetter ist ausgebildete Hotel- und Gastgewerbeassistentin und hat sich der Liebe wegen zur landwirtschaftlichen Facharbeiterin weitergebildet. Heute führt sie mit ihrem Mann einen Schweinezucht- und Tierwohl-Mastbetrieb in Andrichsfurt und ist Landwirtin aus Überzeugung und Leidenschaft. Ihre Arbeit sieht sie nicht nur als Beruf, sondern auch als Berufung. Das Wirken als Landwirtin zeichnet sich für sie durch große Abwechslung aus. In diesem Beruf bleibt sie immer aktiv und verbindet den direkten Kontakt zur Natur und den Tieren mit dem präzisen Einsatz moderner Technik.

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OÖ-Bäuerin 2026: Julia Essl
© Melanie Peterseil

Julia Essl
Geflügelhof Essl, Naarn

Seit 2022 bewirtschaftet Julia Essl einen Tierwohl-Masthühnerstall in Naarn im Machland. Die vierfache Mama ist mit großer Überzeugung Bäuerin, denn ihr liegt die Produktion hochwertiger Lebensmittel für die Menschen in der Region besonders am Herzen. Um den direkten Kontakt zu ihren Kundinnen und Kunden zu fördern, hat sie den Schritt gewagt und einen Hofladen eröffnet. Dort bietet sie Hühnerfleisch sowie weitere regionale Produkte an und freut sich besonders über den persönlichen Austausch rund um Landwirtschaft und Lebensmittel.

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OÖ-Bäuerin 2026: Viktoria Finsterer
© Genusshof Finsterer

Viktoria Finsterer
Genusshof Finsterer, „Kroma Kostn“, Weng/Innkreis

Vor zehn Jahren hätte Viktoria Finsterer nicht gedacht, dass sie einmal mit Stolz sagen würde: „Ich bin Bäuerin.“ Heute führt die gelernte Friseurin und Kosmetikerin gemeinsam mit ihren Schwiegereltern und ihrem Mann den gleichnamigen Genusshof samt Direktvermarktung. Ihr Herzensprojekt ist der „Kroma Kostn“, ein moderner Selbstbedienungs-Hofladen. Besonders stolz ist sie auch auf ihren „Leberkäse im Glas“, den sie selbst in der Hofmetzgerei nach dem Familienrezept ihres Schwiegerpapas herstellt. Landwirtschaft ist für die zweifache Mama mehr als ein Beruf: Mit Leidenschaft Bewährtes weiterzuführen, Neues zu wagen und Menschen wieder näher an ihre Lebensmittel zu bringen – genau dafür schlägt ihr Herz.

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OÖ-Bäuerin 2026: Karin Fuchsberger
© Ewald Fohringer Photography

Karin Fuchsberger
Hofname: „Schindlehner“, Gunskirchen

„Als stolze Gunskirchner Familie nominieren wir Karin Fuchsberger als Bäuerin der Jahres, weil sie moderne Bio-Landwirtschaft mit echter Leidenschaft lebt“, erreicht uns diese Nachricht aus Gunskirchen. Karin Fuchsberger beeindruckt, indem sie ihren Betrieb, ihre Familie und ihre Passion für Triathlon vereint. Mit eigener Getreidemühle und Produkten wie handgemachten Dinkelmüslis und biologischem Brot zeigt sie, wie regionale Wertschöpfung gelingt. Beim Einkaufen im Hofladen findet sie immer wieder Zeit für ein paar persönliche Worte. Sie verbindet Tradition, Disziplin und innovative Vermarktung – ein Vorbild für Gunskirchen und die Landwirtschaft von morgen.

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OÖ-Bäuerin 2026: Isolde Hochgatterer
© Petra Kragl Fotografie

Isolde Hochgatterer
Münzbach

Isolde Hochgatterer lebt und arbeitet auf dem Milchviehbetrieb ihrer Familie im Mühlviertel und hat voriges Jahr die landwirtschaftliche Meisterausbildung absolviert. Ihre große Leidenschaft ist vor allem die Betreuung der Kühe und das Herdenmanagement. Landwirtschaft ist für sie mehr als nur ein Beruf: Es ist ein Leben mit der Natur, den Tieren und einem Kreislauf, der sie jeden Tag aufs Neue beeindruckt. Von der Aussaat über die Ernte bis hin zur Fütterung und der Milchproduktion – sie liebt es, die Zusammenhänge zu verstehen und aktiv mitzugestalten. Am glücklichsten ist sie dort, wo ihr Herz hingehört: bei den Kühen oder am Traktor. Bäuerin zu sein bedeutet für sie, mit Leidenschaft, Wissen und viel Herz für die nächste Generation Landwirtschaft mitzugestalten.

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OÖ-Bäuerin 2026: Stephanie Kreuzer
© Hannes Laßl

Stephanie Kreuzer
Hofname: „Kreuzer z’Reichersberg“, Seewalchen am Attersee

„Meine Frau ist eine außergewöhnliche Powerfrau, die mit Herz, Leidenschaft und unermüdlichem Einsatz ihren Weg geht“, sagt Stephanies Mann voller Liebe und Stolz. Als Quereinsteigerin hat Stephanie Kreuzer ihre Berufung in der Landwirtschaft gefunden und kümmert sich mit großer Fürsorge und Respekt um die Tiere. Gemeinsam betreiben sie einen Vollerwerbsbetrieb und vermarkten hochwertige Öle sowie bunte Hühnereier. Als Seminarbäuerin und mit ihrer offenen und herzlichen Art begeistert sie Kinder sowie Erwachsene gleichermaßen. Ihr Engagement für Familie, Hof und Vereinsleben macht sie zu einer echten Inspiration.

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OÖ-Bäuerin 2026: Andrea Kronberger
© Michael Kronberger

Andrea Kronberger
Eiernesterl Schleißheim

Andrea Kronberger hat den elterlichen Hof übernommen und führt ihn gemeinsam mit ihrem Mann im Nebenerwerb. Zu den wichtigsten Betriebszweigen zählen rund 700 Hühner im Mobilstall, Ackerbau und Wald. Besonders am Herzen liegt ihr die Direktvermarktung: In ihrer Selbstbedienungshütte „Eiernesterl Schleißheim“ bietet die Familie Eier, Nudeln und Bauernbrot aus eigener Erzeugung an. An der Landwirtschaft schätzt Andrea Kronberger vor allem die Vielseitigkeit und die tägliche Arbeit mit ihren Tieren. Besonders erfüllt sie der Gedanke, einen Betrieb weiterführen zu dürfen, den bereits Generationen vor ihr mit viel Einsatz aufgebaut haben.

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OÖ-Bäuerin 2026: Katharina Rapberger
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Katharina Rapberger
Hofname: Stöffelbauer, Pilzkistl, Steinerkirchen an der Traun

In der Nominierung von Katharina Rapberger heißt es: „Kathi steht für Herzlichkeit, Zusammenhalt und den Mut, Neues zu wagen. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie mit dem Pilzkistl ein besonderes Projekt ins Leben gerufen – eines, das zeigt, dass Bäuerin-Sein heute auch bedeutet, innovative Ideen umzusetzen.“ Neben dem konventionell geführten Familienbetrieb in Steinerkirchen an der Traun haben die beiden im vergangenen Herbst mit der Produktion von Kräuterseitlingen begonnen. Besonders begeistert Katharina Rapberger die Möglichkeit, dabei immer wieder Neues zu lernen und auszuprobieren. An der Selbstständigkeit schätzt sie vor allem die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen, Ideen zu verwirklichen und mit viel Leidenschaft etwas Eigenes aufzubauen. Ihr Motto: „Geboren, um zu lachen!“

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OÖ-Bäuerin 2026: Sylvia Maria Schindecker
© Privat

Sylvia Maria Schindecker
Draxlgut in Haberpoint, Pöndorf

In ihren Adern fließt Milch! Als BOKU-Absolventin vereint Sylvia Maria Schindecker ihre Arbeit am Hof mit 50 Milchkühen und als Prokuristin einer Molkerei. Mit Leidenschaft setzt sie sich für regionale Wertschöpfung und Qualitätsprodukte ein. Als Anerkennung für ihr großes Engagement wurde die Landwirtin von ihrem Partner nominiert. Sylvia Maria Schindecker hat in Wien, London, Brüssel, in den USA und Berchtesgaden gelebt und orientiert sich als Kräuterpädagogin am natürlichen Jahreskreislauf. Sie stärkt Frauen in der Landwirtschaft, engagiert sich im Business Professional Women-Club Salzkammergut und absolviert den Management-Lehrgang Schloss Mondsee, um sich und den Erbhof weiterzuentwickeln.

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OÖ-Bäuerin 2026: Andrea Schöngruber
© Privat

Andrea Schöngruber
Bio-Alpenente, Edlbach

2020 übernahm Andrea Schöngruber den elterlichen Milchviehbetrieb in Edlbach, wo sie heute mit ihrer Familie lebt. Weil das Stallgebäude nicht mehr zeitgemäß war, entschied sie sich für einen mutigen Neuanfang und wurde Partnerbetrieb der „Eiermacher – die Bioente“. Diesen Schritt hat sie nie bereut: Jeden Tag sieht sie, wie wohl sich ihre Tiere fühlen und wie gesund sie heranwachsen. Gleichzeitig hat sie damit die Zukunft ihres Hofes gesichert und den Familienbetrieb nachhaltig weiterentwickelt.

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OÖ-Bäuerin 2026: Doris Steiner
© Eva Wöckl

Doris Steiner
Hofname: Staller im Feld, Hochburg-Ach

Für Doris Steiner ist ihr Bauernhof weit mehr als ein Arbeitsplatz – er ist ein Ort voller Leben, Verantwortung und Zukunft. Gemeinsam mit ihrer Familie baut sie verschiedene Bio-Feldfrüchte an. Aus Raps, Lein und Sonnenblumen entstehen hochwertige Bio-Speiseöle, außerdem produziert die Familie Sojasauce, Shoyu und Miso. Besonders am Herzen liegt Doris, ihre Begeisterung für die Landwirtschaft weiterzugeben. Bei „Schule am Bauernhof“, „Schau zum Bio-Bauernhof“ von Bio Austria und im gemeinsamen Schulgarten mit der Volksschule erleben Kinder hautnah, wie faszinierend Landwirtschaft und Natur sein können. Für Doris Steiner ist Bäuerin zu sein weit mehr als ein Beruf – es ist eine Herzensaufgabe. Sie schätzt es jeden Tag aufs Neue, dort arbeiten zu dürfen, wo sie sich am wohlsten fühlt: in der Natur und auf ihrem Hof.

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OÖ-Bäuerin 2026: Daniela Wurm
© Sarah Dibiasi

Daniela Wurm
Hofname: „Niederwimmerhof“, Marchtrenk

Daniela Wurm ist Brückenbauerin und Botschafterin für eine moderne Landwirtschaft mit Herz, Verstand und Handschlagqualität. „Sie ist definitiv eine der engagiertesten Personen, die ich kenne. Gemeinsam mit ihrer Familie führt sie den Niederwimmerhof mit einer Leidenschaft, die man sehen und spüren kann“, mit diesen Worten wurde Daniela Wurm von ihrer Schwester nominiert. Als Seminarbäuerin, beim Christbaumverkauf und im Rahmen von „Schule am Bauernhof“ öffnet Daniela Wurm ihre Hoftüren, gibt ihr Wissen weiter und begeistert junge Menschen für die Natur, regionale Lebensmittel und das Leben am Bauernhof.

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