Einfach Krauli
Mit seiner neuen Reihe „Einfach Krauli – Die LT1 Sommerküche“ wird mitten in der Natur gekocht und gedreht.
LT1 SOMMERKÜCHE. © Monika Löff
Während „OÖ kocht“ mit Silvia Schneider in die Sommerpause geht, übernimmt ab dem 4. Juli Haubenkoch Christoph „Krauli“ Held den beliebten LT1-Sendeplatz.
Mitten im Grünen, irgendwo im Mühlviertel, steht eine Küche. Kochlöffel hängen an den Ästen der Bäume, auf dem Holztisch liegen frische Kräuter, Gemüse und regionale Zutaten. Dazwischen steht Christoph „Krauli“ Held am Herd und kocht. Neben ihm sitzt LT1-Moderatorin Sandrine Wauthy auf einem Barhocker, stellt Fragen, kostet und beobachtet. Die Atmosphäre ist entspannt, fast wie bei Freunden im Garten – genau so soll es sein.
Ab dem 4. Juli ist der Haubenkoch und TV-Liebling mit dem neuen Format „Einfach Krauli – Die LT1 Sommerküche“ auf Sendung. Dabei setzt der Wirt vom Siriuskogel in Bad Ischl bewusst auf das Gegenteil vieler Fernsehproduktionen: keine künstlichen Kulissen, keine übertriebene Inszenierung, kein hektisches Showprogramm. Stattdessen stehen regionale Produkte und Sommerrezepte, die einfach nachzukochen sind, im Mittelpunkt.
TV-Dreh in Echtzeit.
„Uns war wichtig, alles so gut wie möglich in Echtzeit zu machen“, erzählt Krauli. „Was auf den Teller kommt, hat kurze Wege hinter sich und erzählt seine eigene Geschichte.“ Nur einen Faktor kann selbst der erfahrene Koch nicht kontrollieren: das Wetter. „Wenn es schön wird, stehen wir um fünf Uhr früh auf und starten um sieben mit den Dreharbeiten. Bei Regen haben wir Pause“, sagt er lachend.
Eine wichtige Rolle übernimmt dabei LT1-Redakteurin Sandrine Wauthy. Sie war nicht nur maßgeblich an der Entwicklung des Formats beteiligt, sondern begleitet Krauli auch vor der Kamera. Mit ihren Fragen und Beobachtungen sorgt sie für persönliche Einblicke und führt die Zuschauer durch die Sendung.
Was auf den Teller kommt, hat kurze Wege hinter sich!
Christoph „Krauli“ Held


Zutaten aus der Region.
Dass die Sendung mitten in der Natur gedreht wird, ist kein Zufall. Sie spiegelt genau jene Werte wider, für die Krauli seit Jahren steht: Regionalität, Nachhaltigkeit und eine tiefe Wertschätzung für Lebensmittel. Seine unkomplizierte Art und die Leidenschaft für gute Produkte haben ihn längst zu einem der bekanntesten Köche Österreichs gemacht.
Derzeit erlebt der 41-Jährige einen regelrechten TV-Boom. Die Fernsehsender reißen sich um den sympathischen Koch mit den markanten Rastazöpfen. „Bis Ende des Jahres werde ich in rund 72 Sendungen zu sehen sein. Das bedeutet, dass ich fast täglich irgendwo im Fernsehen auftauche“, lacht er.
Authentisches Format.
Trotz zahlreicher Engagements wirkt Krauli geerdet wie eh und je. Besonders begeistert zeigt er sich von der Zusammenarbeit mit dem LT1-Team. „Mit Filmemacher Ali Andress zu arbeiten, ist ein Traum. Überhaupt ist das gesamte Team einfach supernett.“ Auch die Entscheidung des Senders, ein derart authentisches Format aufwendig umzusetzen, imponiert ihm.
Für LT1-Geschäftsführer Dietmar Maier passt Krauli perfekt zur Philosophie des größten Privatfernseh-Senders Österreichs: „Krauli ist tief mit Oberösterreich verwurzelt. Seine Wertschätzung im Umgang mit Menschen, aber auch mit Lebensmitteln, liegt in seiner DNA. Genau das werden die Zuschauerinnen und Zuschauer spüren.“
Info
Die achtteilige Sommerstaffel läuft vom 4. Juli bis zum 22. August auf LT1. Danach übernimmt wieder Silvia Schneider mit dem Erfolgsformat „OÖ kocht“, das nach der Sommerpause auf den gewohnten Sendeplatz zurückkehrt. www.lt1.at
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